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E-Brief = Kacke?

Haha… ich find es ja einfach nur lustig, wie gut man etwas vermarkten kann und sich dann doch in die Scheiße rein reiten kann.

Hier am Beispiel vom E-Brief der Post… ich finde diesen Absatz ja so was von herrlich:

6.3 Der Nutzer erkennt sein Nutzerkonto als seinen Machtbereich an, zu dem er Zugang hat und das für die Kommunikation mit anderen Nutzern oder Kommunikationspartnern bestimmt ist. Der Nutzer wird daher aufgefordert, mindestens einmal werktäglich den Eingang in seinem Nutzerkonto zu kontrollieren. Von einer regelmäßigen Kenntnisnahme eines E-POSTBRIEFS mit elektronischer Zustellung durch den Privatkunden ist daher spätestens am Werktag nach Eingang im Nutzerkonto auszugehen. Beim Geschäftskunden ist von einer regelmäßigen Kenntnisnahme bei Eingang innerhalb der üblichen Geschäftszeiten am gleichen Werktag auszugehen, ansonsten mit Beginn der Geschäftszeiten am darauf folgenden Werktag.

(danke für die Formatierung und die Vorlage: http://www.netzpolitik.org/2010/always-on-dank-e-postbrief/).

Also ich versende was und wenn der Kunde in Urlaub / krank ist, dann liest er das einfach mal nicht. Für mich einfach ein fail.

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  1. Bei einem normalen Briefkasten an deiner Wohnung wird das übrigens auch gefordert – da hat man dann auch die Pflicht, einen Vertreter bei Krankheit zu organisieren.

    Der Unterschied ist aber: Der Briefkasten am Haus ist ortsbezogen, der E-Postbrief und andere Systeme sind personenbezogen. Hier ist es also nicht möglich, einem Vertreter Zugriff zu gewähren. Eine gerichtliche Durchsetzbarkeit dieser Forderung ist auch höchst fraglich.

    Daher aus meiner Sicht Doppel-Fail für die Post!

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